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Impressionen aus dem Süden Kretas

Anders als im Norden Kretas wird der Süden der Insel noch nicht von den großen Hotelketten der Tourismusindustrie beherrscht. Man findet hier noch Strände und Gebirgsschluchten, die nicht von Menschenmassen überlaufen sind.
Drei bis zu 2400 m hohe Gebirgszüge trennen das afrikanisch geprägte Klima derSüdküste vom kühleren Norden und lassen den Oktober meist zum Hochsommermonat werden.
Um die Gastfreundschaft der Südkreter wirklich kennenzulernen sollte man in Deutschland nur den Flug buchen und die Insel selbst erkunden !
Auf der folgenden kleinen Karte sind einige lohnenswerte Ziele auf Kreta eingetragen. Auf Orte in denen bereits der massentouristische Ausverkauf begonnen hat wurde dabei bewusst verzichtet.
Bitte einafch den Ort anklicken, dann folgt eine kleine Beschreibung. Beim Klick auf die Bilder öffnen sich jeweils kleine Bildersammlungen in einer neuen Seite. Zum Beenden der Bilder bitte einfach diese Seiten schließen.
Der griechische Minister Herr Kefalogiannis plant den Bau eines riesigen Containerhafens in Timbaki ! Dies bedeutet die Vernichtung der Arbeitsplätze der vom Individualtourismus lebenden Familien der Messara ! Eine der schönsten Regionen Kretas wird damit für immer zerstört !
Mehr unter http://www.timbakiprotest.net

Für empfehlenswerte Unterkünfte auf Kreta bitte die folgenden Links anklicken: Link Bodikos Pitsidia Link Komos-Camping Pitsidia Link Pension Antonio Matala











Keratokambos Harakas,Maridaki,Tsoutsouros Tripiti Trahoulas Lentas-Dytikos-Limanaki Pitsidia-Matala Pitsidia-Sivas
Komos Camping
Kommos Beach Ag Pavlos Preveli Festos- Ag Triada Zaros - Rouvasschlucht Psiloritis 2456m Frangokastello-Ligres Hora Sfakion-Loutro-Marmorbucht Imbrosschlucht Anopoli-Aradenaschlucht Insel Gavdos Kali Limenes Agios Giorgios Sougia plakias

Bild Keratokambos
Keratokambos / Arvischlucht:

Die Schlucht von Arvi beginnt östlich der Verbindungsstraße Amiras - Arvi.Mehreren Berichten zufolge soll die Schlucht mit tiefen Wasser gefüllt und reich an Vegetation sein. Ich fand diese Stelle nicht, trotzdem ist die Wanderung recht lohnenswert.
Die Schlucht endet westlich des Klosters Arvi an einem Steilhang und ist von unten her nicht zugänglich. Wer nach der Tour einen Strand sucht sollte besser in das ca. 7km westlich gelegenem Keratokambos ausweichen.
Trotz inzwischen befestigter Zufahrt ist der Ort mit dem herrlich langem Kies-Sandstrand wenig überlaufen.
Unterkünfte und Restaurants sind recht preiswert.
Am Strand legen Meeresschildkröten ihre Eier ab. (Mehr zu Schildkröten unter Kommos-Beach).
Zufahrt: Zur Arvischlucht von Amiras die befestigte Straße nach nach Arvi fahren. In einer Rechtskurve steht links ein Baum und darunter eine kleine Kapelle.
Am Baum befindet sich ein gelber Wegweiser mit der Aufschrift "Arvi Canyon". An der ersten Gabelung links halten und dann den Weg rechts
hinunter zur Schlucht fahren (mit PKW kaum machbar, die Piste ist unbefestigt und ausgewaschen).
Nach Keratokambos bis zum Strand von Arvi und dann über die küstennahe Ortsverbindungsstraße nach Westen fahren.
Leider ist der Südosten Kretas schon dicht mit großen Hotels besiedelt,empfohlen sei der Camping Koutsounari östlich von Ieapetra und der dahinterliegende Strand.



zurück zur Karte Bilder Tsoutsouros, Marikadi

Harakas, Marikadi, Tsoutsouros: Die Tour führt über Mires und Assimi zunächst nach Harakas zur Besichtigung einer venezianischen Burg.
Weiter geht es über Pirgos und Ethia bis zum Abzweig nach Marikadi. Es folgen ca. 15 km ungeteerte Straße mit guten Aussichtspunkten auf die östliche Messara und die Küstenlandschaft um Tsoutsouros.
Die Straße verzweigt sich an ihrem Ende nach Ag. Nikitas (Palmenwald) und Marikadi.
Im sehr windgeschützen Marikadi bieten kleine Pensionen Zimmer. Die Badebucht besteht aus kleinen, sauberen Sandstränden.

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Bilder Tripiti
Tripitischlucht/Tripitistrand:
Tripiti ist inzwischen auf einigen Karten verzeichnet.
Anfahrt: Von Mires über Plora nach Krotos. Vor dem Ortseingang Krotos am Schild "Basilika" links abbiegen und dem Hauptweg (erst geteert, dann unbefestigt) folgen ohne davon abzuweichen!
Nach ca. 5km an der Weggabelung dem Schild Tripiti folgend nach rechts (Süden) abbiegen. Der Weg führt nach einigen Kilometern zunächst auf einen hochgelegenen Aussichtspunkt (Bild 1).
Die Weiterfahrt nach unten in die kurze, landschaftlich sehr reizvolle Tripitischlucht erfordert etwas Vorsicht. Am Ausgang der Schlucht folgt der ruhige Kiesstrand, an dem eine kleine Taverne
die Gäste versorgt.
Einige Wildcamper sind meistens anzutreffen. Die Tripitihöhle findet man am westlichen Strandende, man kann die Höhle schwimmend erreichen.


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Bilder Trahoulas
Trahoulas:
Trahoulas ist eine der schönsten und abgeschiedensten Buchten Kretas.
Kein Fahrzeug und keine aus Hotelketten strömenden Menschenmassen verirren sich hierher.
Damit dies so bleibt gibt es hier auch keine Wegbeschreibung. Wer jedoch östlich von Lentas in die kleinen Tavernen einkehrt dem wird der Weg verraten.
Nach einer etwa zwanzigminütigen Wanderung durch eine kleine Schlucht erreicht man den Strand, der zu einem Drittel aus Marmorgestein besteht.
Einige Langzeiturlauber haben sich in den großen Höhlen im Felsen häuslich eingerichtet.
Das Meer ist an dieser Stelle kristallklar.


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Bilder Lentas-Dytikos
Lentas-Dytikos-Limanaki Beach:
Gut geschützt vor Nord- und Westwind liegt die Bucht von Lentas zwischen den Ausläufern des Kofinasgebirges. Übernachten kann man in Fremdenzimmern Der Strand ist steinig.
Fährt man die Küstenstraße in Richtung Westen weiter, erreicht man Dytikos, einen langen Sandstrand, an dem auch wild gezeltet wird.
Die östlich von Lentas gelegene Loutra- Bucht musste zum grössten Teil einem Hafen weichen und ist zerstört.

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Bilder Levin Scuba Base
Levin Scuba Base:
Ein schlichtes Haus, Tauchequipment und einiges an medizinischer Literatur, das ist der erste Eindruck von der Levin Scuba Base.
Seit Jahren bin ich inzwischen mit Manolis Koulentakis befreundet und ein Besuch seiner Tauchbasis gehört zum Pflichtprogramm jedes Kretabesuchs.
.
Der erfahrene Instructor und exzellente Kenner der Tauchmedizin führt auch blutige Anfänger sicher durch das Tauchgebiet am Limanaki.
Die Tachgänge führen durch Canyons und in kleine Höhlen. Telefonische Voranmeldungen für Tauchgänge und Kurse sind unbedingt erforderlich.
Die Instruktionen erfolgen in Englisch. Die Preise entsprechen deutschem Niveau, damit liegt Griechenland an der europäischen Spitze.
Nicht ganz billig, dafür aber absolut individuell und familiär ! Die Anfahrt nach Tsigounas erfolgt über Lentas danach in Richtung Westen über Dytikos die Küstenstraße entlang.
Kontakt: Manolis Koulentakis Tel.: (GR) 6978245200.

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Bilder Kali Limenes
Kali Limenes:
Kali Limenes erreicht man über eine schmale Zufahrtsstraße ab Sivas. Kleine Tavernen und sehr ruhige Badebuchten prägen den Ort und seine Umgebung. Westlich der Ortschaft wird zeitweise wild gezeltet. Etwas störend ist der Anblick einer Raffinerie im Meer.



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Bilder Pitsidia
Pitsidia-Sivas-Heiligenschlucht:
Pitsidia ist seit langem einer der Lieblingsorte auf Kreta. Das freundliche Dorf setzt nicht auf Massentourismus, sondern auf familiäre Gastfreunschaft nach kretischer Tradition. Die Besucher nehmen am Dorfleben teil und in den Restaurants gibt es griechische Küche vom Feinsten. Gute Küche und Zimmer bietet Famile Spithakis (www.bodikos-Matala.com), sehr schön übernachten kann man auch im Komos-Camping (s. unten). Wegen ihrer Lage an der Hauptstraße Iraklion - Matala sind die Orte ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge ins Idi-Gebirge sowie in die umliegenden Orte der Messara-Ebene. Zum Baden geht man an den Sandstrand von Kommos (s. unten).
Zufahrt: Mit dem Auto von Iraklion nach Matala, Pitsidia liegt ca. 5km vor Matala.
Es gibt eine gute Busverbindung von Iraklion nach Matala, der Bus hält in Pitsidia.
Bilder Sivas-Heiligenschlucht
Sivas-Heiligenschlucht:
Sivas ist weithin bekannt für seine hervorragenden Restaurants.
Dadurch kann das kleine, sehr schöne Dorf an vielen Abenden die Zahl der parkenden Autos kaum verkraften.
Südlich von Sivas folgt Listaros und danach das Kloster Odigitrias, Höhepunkt ist eine Wanderung durch die Agiofarango (Heiligenschlucht, Eremitenschlucht) zum Lybischen Meer.
Geschichtlichen Überlieferungen zufolge kam das Christentum bereits um 70 n.Chr. nach Kreta.
Von frühchristlichen Zusammenkünften an diesem Ort zeugen die Höhle des Abtes und die kleine, später erweiterte Kirche .
Die Wanderung führt durch eine faszinierende Landschaft zum leider nicht immer ruhigen Kiesstrand.
Tourismusanbieter aus Matala und Agia Galini bringen an manchen Tagen Touristen mit Booten hierher.
Diese "sparen" sich für Geld eine der schönsten Wanderungen dieser Gegend.

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Bilder Camping Komos
Camping Komos:
Der vor allem bei jungen Leuten beliebte Platz ist die beste Unterkunft für alle, die mit dem Zelt unterwegs sind.
In seiner einziartigen Lage auf dem Hügel zwischen Pitsidia und Matala mit Blick auf den Sandstrand von Kommos, die Messaraebene und das Idi-Gebirge bietet er Sauberkeit und Komfort. Auch ein großer Swimmingpool fehlt nicht.
Der Fußweg zum Strand von Kommos (ca. 20 min) führt durch die schöne Landschaft der Messara mit Blick auf den Psiloritis, dem höchsten Berg Kretas.
Der Platz ist wegen seiner Größe selbst in der Hauptsaison kaum überlaufen, sehr ruhig ist es in der Nebensaison (Juni, September).
Zufahrt: Mit dem Auto von Iraklion nach Matala, der Platz liegt auf dem Hügel ca 1,5 km hinter Pitsidia
Es gibt eine gute Busverbindung von Iraklion nach Matala, der Bus hält am Abzweig Kommos ( eine Haltestelle hinter Pitsidia).
...mehr unter www.kreta-inside.com

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Bilder Kommos Beach
Kommos Beach:
Kommos, der schönste, langen Sandstrande Kretas, früher Hippiekultstrand und noch Garantie unverfälschte Natur und herrliche Sonnenuntergänge, ohne Sonnenschirme und Kommerz. Am südlichen Ende nahe einer archäologischen Ausgrabung gibt es eine kleine Taverne. Dann folgt der noch unzerstörter Naturstrand, der durch den Ort Kalamaki unterbrochen wird.
Leider baut man hier bedrohlich viel direkt an den Strand was nicht unbedingt jeder Besucher gut findet.
Bitte stellt diese Bautätigkeiten ein und verlegt neue Häuser in den hinteren Teil des Ortes.
Besonders schön und ruhig ist es hier im Juni und September / Oktober, außerhalb der Ferienzeiten. Man braucht auch keine Hotels am Strand. Sehr gut übernachten kann man am Komos-Camping, in Pitsidia, Matala (siehe oben).
Auch Kalamaki bietet viele Pensionen. Am Strand legt die unechte Karettschildkröte (Caretta-Caretta) im Sommer ihre Eier ab. Mit viel Glück kann man von Juli bis
Anfang September spätabends die etwa daumengroßen Jungtiere auf ihrem Weg vom Nest zum Wasser beobachten.
Die einzige Orientierung der kleinen Schildkröten ist dabei das sich im Meer spiegelnde Licht des Nachthimmels. Daher bitte kein künstliches Licht, Feuer etc. benutzen! (deshalb gibt es auch keine Fotos). Auf ihrer fünfundzwanzig Jahre dauernden Wanderung durch die Meere werden nur wenige Tiere bis zu ihrer Größe von etwas über einen Meter heranwachsen. Abgesehen von Einflüssen des Menschen (Treibnetze, Meeresverschmutzung) haben die Schildkröten auch zahlreiche natürliche Feinde, denen sie als Nahrung dienen.
Neueren Berichten zufolge erreicht oft nur eine von tausend dieser Schildkröten nach dieser Zeit wieder diesen Strand, um genau an ihrem Geburtsort selbst für Nachkommen zu sorgen.
Dieser Platz ist ihnen genetisch vorgegeben, eine Eiablage ist woanders nicht möglich.
Bitte beachtet die Schilder welche auf die Verhaltensregeln zum Schutz der Tiere hinweisen !

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Bilder Matala
Matala:
Matala ist vor allem bekannt durch seine neolithischen Wohnhöhlen, die in den 70er Jahren von Hippies bewohnt wurden. Dies trug wesentlich zur starken touristischen Entwicklung des Ortes bei.
Tagsüber stehen die Reisebusse Schlange, erst Abends wird es ruhiger. Diskotheken und Bars warten allabendlich auf Besucher.
Der Strand ist oft überlaufen und bei großen Wellen nicht ungefährlich denn es herrscht dann eine starke, nach unten gerichtete Rückströmung !
Empfehlenswerter ist da schon eine Wanderung zum Red Beach östlich des Ortes. Der Weg dorthin beginnt kurz hinter dem Supermarkt in der nächsten linken Seitenstraße.
Er führt über einen kleinen Berg mit Panoramablick auf Matala und die Steilküste südlich davon.

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Bilder Festos-Agia Triada
Festos-Agia Triada:
Etwa 15 km nordöstlich von Matala befinden sich diese historischen Ausgrabungsstätten. In Festos sind die Reste eines alten minoischen Palastes zu sehen.
Zwischen Olivenplantagen führt eine schmale Straße nach Agia Triada, ebenfalls eine historische Ausgrabungsstätte aus minoischer Zeit.
Heute ist die gesamte Umgebung vom Olivenanbau geprägt. Olivenöl ist eine wichtige Grundlage der gesunden kretischen Ernährung.
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Bilder Zaros-Rouvas
Zaros-Rouvas Schlucht: Ausgangspunkt für eine Wanderung durch die Rouvas-Schlucht ist der künstlich angelegte See des Gebirgsortes Zaros. Da die Fahrten der meisten Touristenbusse hier enden, ist die Schlucht nie überlaufen.
Der Wanderweg beginnt hinter diesem See und führt durch die Schlucht bis vor den Gipfel des Rouvas. Der Gipfel selbst ist mit Wanderschuhen schlecht erreichbar.
Ein zweiter Zugang zur Schlucht bfindet sich westlich von Zaros. Einige Meter hinter dem westlichen Ortsausgang ist ein schmaler Weg zur Kirche Agios Nikolaos ausgeschildert.
Bis zu dieser Kirche kann man fahren, anschließend führt ein breiter Weg hinauf ans obere Ende der Schlucht, von wo aus man nach unten in Richtung Zaros wandert.



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Bilder Psiloritis
Psiloritis:
Als Ausgangspunkt für Wanderungen zum höchsten Berg Kretas (2456m) wurde Kouroutes, einen kleinen Ort südwestlich des Psiloritis gwählt. Gegenüber dem Kafenion von Kouroutes zeigt ein kleines, gelbes Schild mit der Aufschrift "Psiloritis"die Zufahrt an
Es folgen ca. 2km Teerstraße, hinter einem Tor folgen ca. 6km unbefestigter Weg bis zu einer Quelle, an der eine Kapelle errichtet wurde.
Der unbefestigte Weg führt hier durch ein zweites Tor weiter, nach ca. 3,5 km vorbei an einer Schafherde.An der Weggabelung muß man sich links halten. Weiter oben gabelt sich der Weg, links liegt die Hütte der Schäfer, rechts die Berghütte des EOS Rethimno. Mit geländegängigen Fahrzeugen kann man bis hierherfahren. Vorsicht, Steine versperren die Zufahrt, außerdem befahren Schäfer mit breiten Fahrzeugen diesen Weg!
Oberhalb dieser Berghütte beginnt der Aufstieg zum Gipfel, er ist als europäischer Wanderweg E4 scwarz/gelb markiert und teilweise mit Steintürmen gekennzeichnet.
Vielen Dank an Elke und Stefan für die fehlenden Bilder (da meine Kameraakkus versagten).

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Bilder Agios Pavlos-Akoumia
Agios Pavlos-Akoumia:
Eine handvoll Häuser in einer malerischen Bucht, Agois Pavlos hat sich sehr zur Freude von Individualisten bisher kaum vergrößert..
Bekannt sind vor allem die bizarren Steinauswaschungen rechts (westlich des Ortes (siehe Bildersammlung).
In Anschluss folgt der Trioapetra-Strand, oberhalb gibt es eine Taverne.
Der weiter westlich folgende Akoumia-Strand (bekannt als "hinter den drei Steinen") ist mttlerweile am östlichen Ende touristisch erschlossen .
Wer es ganz ruhig will, der Strand hört am scheinbaren Ende (Felsen) nicht auf, westlich davon folgt eine malerische Bucht deren Namen ich nicht kenne (siehe Bilder).
Zur Zeit wird oberhalb dieses Strandes eine Straße gebaut.

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Bilder Preveli
Preveli:
under costruction.
under costruction.
under costruction.
under costruction.
under costruction.

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Bilder Kourtaliotiko
Kourtaliotiko-Schlucht / Plakias:
. Die Straße von Lefkogia nach Plakias führt durch eine auffallend grüne, waldreiche Gegend.
Diesen Reichtum an Vegetation verdankt sie dem Kourtaliotiko (im späteren Verlauf Megalopotamos genannnten), ganzjährig wasserführendem Fluß.
Am Haltepunkt Agios Nikolaos führt ein Weg links hinunter zur Schlucht. An dieser Stelle wird Trinkwasser für die Gegend entnommen.
Wer gut zu Fuß ist kann den Fluss einige Kilometer, teilweise im Flussbett hinauf- und hinunterlaufen.
Der Megalopotamos versort vor seiner Mündung ins Meer den Palmenstrand von Preveli mit Süsswasser
Vorsicht: Bei der Wanderung im Wasser wurden die am Rand abgestellten Schuhe gestohlen! Ob Spass, Diebstahl oder Sauberkeitsgedanke, glaubt nie Ihr seid allein... Diese kleine Kreta-Tour führt weiter über Selia und Vouvas in die Sfakia. Auf dieser Fahrt hat man einen herrlichen Blick übers Meer auf die Inseln Gavdopoula und Gavdos.

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Bilder Frangokastello-Fata-Morgana-Strand
Frangokastello-Ligres:
Ein lohnender Zwischenstopp ist die venezianische Festung Frangokastello.
Für ein Bad im Meer empfielt sich der nahe Fata-Morgana-Strand.
Im vorderen Teil gibt es Tavernen und Unterkünfte, der hintere Strandabschnitt ist fast immer menschenleer.

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Bilder HSfakion-Loutro-Marmorbucht
Hora Sfakion-Loutro-Marmorbucht:
Hora Sfakion ist das Zentrum der Sfakia, der wildesten Bergregion Kretas. Den schöne Sandstrand links im Bild findet man westlich des Ortes an der Straße nach Anopoli.
An dieser Straße folgt nach einigen Kurven ein Abzweig des europäischen Wanderweges E4. Er führt an der Küste, vorbei an ruhigen Stränden wie "Sweetwater Beach" nach Loutro. Besser ist der Ort mit der Fähre ab Hora Sfakion zu erreichen (mehrmals täglich bis ca. 19.Uhr). Loutro hat sich in den letzten Jahren zu einem Touristenort entwickelt, und die Marmorbucht westlich des Ortes hat durch den Bau einiger Häuser direkt am Wasser viel von ihrer ehemaligen Romantik eingebüßt. Mit der einstigen Ruhe ist es zwar vorbei, aber seinen landschaftlichen Reiz am Fuß der weißen Berge hat sich der Ort erhalten können.

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Bilder Imbrosschlucht
Imbrosschlucht:
Der Fußweg durch die Imbrosschlucht am südöstlichen Rand der weißen Berge war vor dem Bau der Straße die einzige Verbindung zwischen dem Gebirgsort Imbros und der Küste.
Ab Hora Sfakion fahren Busse nach Imbros mit Halt am Eingang der Schlucht. Von hieraus wandert man ca. 10km durch schöne Berglandschaft nach Komitades, dem Ausgang der Schlucht an der Küste.
Seit einiger Zeit wird am oberen Eingang der Schlucht Eintritt verlangt! Tipp: Das Auto in Komitades abstellen und von unten in die Schlucht gehen, sie lässt sich bequem von unten nach oben und wieder zurück durchwandern.




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Bilder Anopoli-Aradenaschlucht
Anopoli-Aradenaschlucht:
Die Straße von Hora Sfakion nach Anopolis bietet einige Aussichtspunkte über die Steiküste hinunter ans Meer.
Es lohnt sich, der reizvollen Lanschaft der weißen Berge etwas Zeit zu widmen. Neben der einzigartigen Samariaschlucht gibt es auch weniger überlaufene Gebirgsschluchten. Lohnenswert ist eine Wanderung in der Aradenaschlucht. Hierzu fährt man durch Anopoli nach Aradena. Von der dortigen Holzbrücke hat man einen einzigartigen Blick über die Gebirgsschlucht. Die Schlucht hat zwei obere Zugänge, einen vor der Holzbrücke an der Zufahrtsstraße sowie am Rande des Dorfes neben der Kirche. Der untere Schluchtausgang mündet in die Marmorbucht westlich von Loutro.

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Bilder Sougia
Sougia:
Weiter geht es ab Hora Sfakion mit der Fähre in Richtung Westen mit Aufenthalt in Ag. Roumeli. Der Ort liegt am Ende der Samariaschlucht und ist ebenso teuer wie tagsüber überlaufen.
Die Weiterfahrt per Schiff lohnt sich schon wegen der steilen und für Kreta sehr grünen, imposanten Küstenlandschaft.
Sougia hat in den letzten zehn Jahren nichts von seinem Charme eingebüßt und bleibt einer der nettesten Orte Südkretas. Zimmer und Restaurants sind preiswert und gut.
Ruhiges, klares Wasser garantiert die kleine Badebucht östlich der Ortschaft. Die dahinterliegenden "Wohnhöhlen" sind auch diesmal wieder alle belegt.
In der Nähe laden kleine Gebirgsschluchten zum Wandern ein.

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Bilder Hafen von Gavdos
Insel Gavdos:
Inwieweit die zunehmende touristische Erschließung von Gavdos sich auswirkt bleibt abzuwarten.
Am schönsten Sandstrand von Gavdos versorgte einst eine Taverne die Gäste, heute sind es vier, Tendenz steigend.
Die kleinen Sandwege mussten Straßen weichen, eine touristische Siedlung ist in Bau, die Stromversorgung soll wie auf Gavdos üblich über Solarzellen erfolgen.
Dennoch bleibt Gavdos für Aussteiger angesichts langer, menschenleerer Strände ein sehr geeigneter Ort. Man erreicht die Insel im Sommer Do, Fr, Sa, So per Schiff ab Hora Sfakion. Den genauen Fahrplan entnehmt Ihr bitte den Links. Unmittelbar am Hafen werden einige sehr einfache Zimmer vermietet, eine kleine Taverne vorsorgt die Gäste mit Essen. Das flache, kristallklare, warme Wasser verleiht dem Strand fast Südseeflair.

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Kreta-Links und Tips:

Komos, der beste Campingplatz auf Kreta
Gut essen und wohnen: Bodikos Restaurant-Rent Rooms- Kreta
Fährverbindungen in Südkreta nach Loutro, Gavdos, Sougia
Hier kann man günstig Fahrzeuge mieten
ARCHELON - Schutz der Meeresschildkröten Griechenlands

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